Die Feyar - Gefährliche Bestien

Die Feyar sind vermutlich das eigenarigste Volk auf Azunia.
Feyar haben sich die unbewohnbarsten Gebiete zu Nutze gemacht und bauen sich dort nun eine Existenz auf.
Durch ihr dichtes Fell und ihre scharfen und kraftvollen Krallen können sie sich im tiefsten Eis eine Höhle erbauen, die sie vor den kalten Winden schützt.
Doch nicht nur ihre Kraft, sondern auch ihr magisches Können machen sie zu etwas besonderen, da es nur wenige Bewohner Azunias schaffen die schwarze Magie so ausgeprägt für sich zu nutzen.
Das einzigartige an dieser Rasse ist auch, dass sie monatelang ohne Nahrung überleben können und nur selten ins nächstwärmere Gebiet vorrücken um sich dort Nahrung zu beschaffen.
Feyar werden oft für ein gefährliches Volk gehalten, was sie aber schon lange nicht mehr sind.
Sie haben zwar, wie alle anderen Völker in der Vergangenheit Kriege bestritten, haben sich aber dem Friedenspakt ohne Bedenken angeschlossen.
Viele Azunianer meiden dieses Volk trotzdem, da sie sehr abgelegen leben.

Bisher bekanntes über die Feyar:

Älteste Überlieferung: Heiliger Bund (330. Ijar)
Anzahl an Feyar in Azunia: Unbekannt
Höchstes erreichbares Alter: etwa 120 Ijar
Unterarten: Bären- und Wölfenstämme
Fähigkeiten: Schwarze Magie aller Art, Kampffertigkeiten ohne Waffen, Überlebenskünste
Merkmale: Mit Fell bedeckter Körper, Krallen an Händen und Füßen, zweibeinige Wolf- oder Bärenstatur
Sprache: Feyarisch, Schamanisch, Azunisch, Ganisch
Angebetete Götter: Keine
Bevorzugter Lebensraum: Unbewohnbare Gebiete, vorzugsweise kalte, verschneite Gegenden